Konsum & Ernährung

Kurzschluss ausgezeichnet bei VIKTUALIA 2016

Kurzschluss @ Viktualia 2016

Unser Projekt Kurzschluss wurde als eines der drei besten Projekte gegen Lebensmittelverschwendung in der Kategorie Landwirtschaft und regionale Projekte von einer Fachjury ausgewählt und beim VIKTUALIA AWARD 2016 von BM Rupprechter und Staatssekretärin Steßl ausgezeichnet. Das Projekt darf sich als innovatives Vorzeigeprojekt mit #bestofaustria schmücken.

Projektpräsentation bei der Fachtagung der Erwerbsobst-produzierenden

Quelle: RMA

Auf Einladung der Landwirtschaftskammer OÖ referierte Hans Daxbeck am 13.1.2016 über das Projekt KURZSCHLUSS und wie sich Obstproduzenten zukünftig verstärkt mit Großküchen vernetzen können, damit der Einsatz von frischen und gesunden Lebensmitteln aus der Region in Großküchen forciert wird. Näheres zum Projekt finden Sie unter: http://www.rma.at/node/1637

Projektpräsentation bei der Fachtagung der Erwerbsobstproduzierenden

Quelle: RMA

Auf Einladung der Landwirtschaftskammer OÖ referierte Hans Daxbeck am 13.1.2016 über das Projekt KURZSCHLUSS und präsentierte Möglichkeiten, wie sich Obstproduzenten zukünftig verstärkt mit Großküchen vernetzen können. Damit soll der Einsatz von frischen und gesunden Lebensmitteln aus der Region in Großküchen forciert werden. Näheres zum Projekt finden Sie unter: http://www.rma.at/node/1637

Kurzschluss - Allianz zwischen landwirtschaftlichen Produzenten und Großküchen

Bildquelle: BMLFUW

Ziel des Projekts ist es, landwirtschaftliche ProduzentInnen mit Betrieben der Gemeinschaftsverpflegung in Oberösterreich zu vernetzen. Hintergrund des Projekts liegt darin, dass seitens der ProduzentInnen zum Beispiel aufgrund optimaler Witterungsbedingungen plötzliche Überschüsse in Erntezeiten entstehen - besonders bei schnell verderblichen Lebensmitteln ist dies problematisch, da rasch Abnehmer gefunden werden müssen.

ILMA - Analyse, Bewertung und Optimierung der Masseflüsse von Lebensmitteln u. Lebensmittelabfällen in der lebensmittelverarbeiteten Industrie

BMLFUW, Martina Siebenhandl, Weichkäseherstellung

Konsumverhalten und Mangel an Kommunikation in der Versorgungskette sind gemäß FAO die wichtigsten Ursachen für die Entstehung von Lebensmittelabfällen in den Industrieländern. Das Wegwerfen von Lebensmittelabfällen ist aus ethischen und Ressourcengründen nicht sinnvoll. Das Projekt ILMA leistet einen Beitrag zur Abfallvermeidung, zur Optimierung der Verwertung der während der Lebensmittelverarbeitung anfallenden Lebensmittelabfälle und somit zur Ressourcenschonung.

LowMeat

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Laut Österreichischem Ernährungsbericht 2012 liegen die konsumierten Mengen für Obst und Gemüse in allen untersuchten Bevölkerungsgruppen deutlich unter den Empfehlungen. Dagegen ist ein merklich über den Empfehlungen liegender Verzehr an Fleisch- und Wurstwaren zu verzeichnen. Beim Fleischeinkauf stellt sich zudem oft die Frage der Art der Tierhaltung. Der hohe Fleischverbrauch fördert eine industrielle Massentierhaltung, welche die Umwelt durch Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch, Rodung von Wäldern zum Futtermittelanbau etc.

ReKna

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Mit dem ersten Klimaschutzprogramm wurde für Einrichtungen der Stadt Wien ein Bio-Anteil von mindestens 30 % als Zielwert festgeschrieben. Im Klimaschutzprogramm Wien KliP II (2010-2020) werden weitere Kriterien vorgegeben, mit deren Hilfe die durch die Beschaffung von Lebensmitteln durch Einrichtungen der Stadt Wien verursachten Treibhausgasemissionen weiter vermindert werden sollen. Aus diesem Grund wird mittels Literaturrecherche erfasst, wie andere Institutionen mit dem Thema umgehen und ob und welche Kriterien der Lebensmittel- und Speisenauswahl verwendet werden.

Wie Wien Nachhaltigkeit misst!

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Im Projekt ReKna - Nachhaltig essen wird recherchiert, wie öffentliche Institutionen im In- und Ausland mit der Fragestellung „Nachhaltigkeits-Kriterien im Speiseplan von Großküchen“ umgehen und welche Kriterien für die Umsetzung einer nachhaltigen Lebensmittel- und Speisenauswahl definiert und herangezogen werden.

Weniger Fleisch wirkt sich positiv auf die Umweltbilanz der Großküchen und die Vitalität ihrer Kunden aus!

Projekt LowMeat - Ernährungspyramide vs. Umweltauswirkungen.jpg

Das im September abgeschlossene Projekt LowMeat zeigt die Wege zu einer fleischreduzierten Ernährung in der Gemeinschaftsverpflegung auf. Im Auftrag der MA 22/ÖkoKauf Wien hat die Ressourcen Management Agentur (RMA) die Möglichkeiten und Auswirkungen einer Fleischreduktion in Großküchen mit besonderer Berücksichtigung der ökonomischen, ökologischen und ernährungsphysiologischen Aspekte untersucht. Die Analyse erfolgt auf nationaler und internationaler Ebene. Dabei werden fleischvermeidende bzw.

Produzenten und Großküchen - eine Vernetzung mit vielen Vorteilen!

Produzent beliefert Großküche persönlich mit frischem Kopfsalat

Das vom Amt der Oö. Landesregierung finanzierte Projekt „Kurzschluss“ zeigt: Eine direkte Vernetzung von landwirtschaftlichen Produzenten und Großküchen ist für beide Seiten mit vielen Vorteilen verbunden!