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Referenzprojekte

Projekt Urban Flows - Kennzahlen für ein Ressourcenmanagement bei den Wr. Stadtwerken

A_Wiener Linien, Zinner, Währingerstraße, (51789190)

Im Projekt Urban Flows werden die Wissensgrundlagen für die Beurteilung des Ressourcenverbrauchs mittels Kennzahlen erarbeitet und getestet. Die anschließend erstellte Roadmap zeigt den Weg auf, um effizient Ressourcenmanagement in einem modernen Konzern zu verankern.

R-Bau - Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau - Ergebnisse

R-Bau Projektergebnisse

Die Simulationen des verwertungsorientierten Rückbaus anhand spezifischer Baustoffe und -teile der Gebäudemodelle haben gezeigt, dass die in unterschiedlichen Bauperioden verwendeten Bauteile einen unterschiedlichen Aufwand für Rückbau und Entsorgung bedeuten. Aus diesem Grund sind Abbruchgebäude nicht als homogene Einheit zu sehen bzw. zu bewerten, sondern als Katalog einer Vielzahl von Bauteilen, die durch laufende Sanierungsmaßnahmen historisch variieren können. Durch Modellrechnungen lässt sich belegen, dass der Aufwand für Rückbau und Entsorgung von Baurestmassen aufgrund der gestiegenen Material- und Bauteilvielfalt in historischen Gebäuden in der Regel zunimmt. Dies hat nicht nur Einfluss auf die Kosten, sondern auch auf die Umwelt und den (energetischen) Ressourcenverbrauch. In Zukunft wird es daher erforderlich sein, in Abhängigkeit der Materialzusammensetzung bzw. in Abhängigkeit der verbauten Bauteile, das unter verschiedenen Gesichtspunkten optimale Rückbau- und Entsorgungskonzept zu bestimmen.

Projekt UMKAT - Entwicklung eines Urban Mining Katasters

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Das Ziel von „Urban Mining“ ist es, zu verhindern, dass die in der Volkswirtschaft eingesetzte Materialien zu Abfall werden, sondern möglichst lange im Kreislauf gehalten werden können. Zur Visualisierung des Lagers wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtvermessungsamt der Stadt Graz ein GIS-basierter Urban Mining Kataster anhand ausgewählter Materialien in einer Beispielsregion erstellt.

FESZ - Flächeneffizienz als Schlüssel zur Stadt der Zukunft: Das Erfolgsmodell der Wiener Linien im zeitlichen Vergleich mit dem MIV

Wiener Linien, Manfred Helmer

Die Fläche ist eine der wichtigsten nicht erneuerbaren Ressourcen in der Stadt. Der effiziente Umgang mit der Fläche ist daher von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung einer Stadt. Im Projekt FESZ wird die Veränderung des Flächenbedarfs der Wiener Linien (WL) über die letzten 40 Jahre bestimmt und mit demjenigen des motorisierten Individualverkehrs (MIV) in Wien verglichen.

Vision Step I - Realising Villach's Smart City VIsion

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Ziel und Zweck des Projektes ist es, ein ganzheitliches und integriertes Smart City Konzept in einem Stadtteil von Villach zu entwickeln und umzusetzen. In zwei Testgebieten in Villach soll eine Reihe von synergetisch aufeinander abgestimmten Maßnahmen umgesetzt werden. Zentraler Bestandteil des Konzeptes ist die Aufrüstung des Stromnetzes zu einem „Smart Grid“. Über diese technologischen Maßnahmen hinaus sollen die EnergienutzerInnen angeregt und unterstützt werden, ihr Handeln und ihren Energieverbrauch zu optimieren. Neue Finanzierungs- und Geschäftsmodelle für dezentrale Energieanlagen sollen BürgerInnen und anderen privaten Investoren attraktive Möglichkeiten bieten, in lokale erneuerbare Energie zu investieren.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „SMART ENERGY DEMO – FIT for SET“ durchgeführt.
Link zu: www.klimafonds.gv.at

ÖFRU 2 - Ökologischer Fußabdruck der Wiener Linien

Ergebnisse ÖFRU 2.png

Im Projekt ÖFRU II berechnet die Technischen Universität Wien in Kooperation mit der Ressourcen Management Agentur (RMA) den Ökologischen Fußabdruck und die CO2-Emissionen der Wiener Linien für das Jahr 2012 sowie den zusätzlichen Ressourcenbedarf unterschiedlicher Ausbauszenarien sowie dessen Auswirkungen auf den Ökologischen Fußabdruck der Wiener Linien bis zum Jahr 2035.

Smart Region Villach

Logo SmaRVI_Text(v1.0) - Kopie.jpg

Klima- und Umweltschutz, Energieeffizienz, Ressourcenmanagement, nachhaltiges Wirtschaften, sind Themenbereiche, in denen aktuell großer Handlungsbedarf besteht. Zahlreiche Strategiepapiere und Förderprogramme auf EU-, nationaler und regionaler Ebene (wie z.B. EU 20-20-20, Energiemasterplan Kärnten,…) verdeutlichen die Brisanz und zeigen Zielsetzungen und Lösungsansätze auf.

Kurzschluss - Allianz zwischen landwirtschaftlichen Produzenten und Großküchen

Bildquelle: BMLFUW

Ziel des Projekts ist es, landwirtschaftliche ProduzentInnen mit Betrieben der Gemeinschaftsverpflegung in Oberösterreich zu vernetzen. Hintergrund des Projekts liegt darin, dass seitens der ProduzentInnen zum Beispiel aufgrund optimaler Witterungsbedingungen plötzliche Überschüsse in Erntezeiten entstehen - besonders bei schnell verderblichen Lebensmitteln ist dies problematisch, da rasch Abnehmer gefunden werden müssen.