Fotorechte: - umwelt: © TIMCaspary / PIXELIO; energie: © RainerSturm / PIXELIO; ressourcen: © C. Nöhren / PIXELIO, © schemmi / PIXELIO, © Dieter Schütz / PIXELIO - www.pixelio.de

Referenzprojekte

Die CO2-neutrale Baustelle – Ein Beitrag zum Klimaschutz der österreichischen Bauwirtschaft

Ziel ist es, alle entstehenden direkte und indirekte CO2- bzw. THG-Emissionen auf urbanen Baustellen zu identifizieren und notwendige Rahmenbedingungen sowie Technologien für deren Reduzierung, Substituierung, Kompensation oder Adaption aufzuzeigen. Es werden die Mehrwerte wie etwaige Kosten- und Nutzen-Vorteile einer CO2-neutralen Baustellen aufgezeigt. 

EM Städte - Monitoring und Evaluierung von städtischen Energieflüssen

Ziel ist es, Transparenz in die Berechnung von regionalen und städtischen Energieflüssen zu bringen sowie eine Methode und ein Modell zu entwickeln, wie österreichische Städte von diesen Daten profitieren können. Ausgehend von den vorhandenen Daten der Statistik Austria auf Bundes- und Landesebene und Verknüpfung mit regional verfügbaren Daten der Stadt erfolgt eine erste Abschätzung, wie diese Daten der Statistik Austria für die Stadt, zur Darstellung ihrer Energieflüsse nutzbar gemacht werden können. 

SmaRVi2 – BIO Lebensmittel – Forcierung regionaler, Bio-Lebensmittel in Kindergärten

Ziel ist es, einen Kindergarten (Pilotkindergarten) einer Gemeinde auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Wahl der Lebensmittel bei gleichzeitiger Beibehaltung der Ernährungsqualität zu unterstützen und die Erfahrungen auf bis zu max. drei weitere Kindergärten in derselben Gemeinde umzulegen.

KliPo – Klimaschutz-Potential des verstärkten Konsums von Bio-Lebensmitteln in Wien

Der Konsum von Bio-Lebensmitteln in Österreich verzeichnet konstante Zuwächse in allen Warengruppen, wobei die Stadt Wien bereits eine Pionierrolle hinsichtlich des erhöhten Bio-Lebensmittelanteils in der Gemeinschaftsverpflegung genießt. In diesem Projekt werden anhand aktualisierter Daten der derzeitige Beitrag zum Klimaschutz in Wien durch den Bio-Lebensmittelkonsum abgeschätzt. Weiters werden die Auswirkungen einer Erhöhung des Bio-Anteils auf 30 % bzw. 50 % zum Klimaschutz der Stadt Wien abgeschätzt.

30 – 50 - Erhöhung des Bioanteils in der Gemeinschaftsverpflegung von 30% auf 50%

Aufgrund des sozialen Wandels in den letzten Jahren hat sich das Ernährungsverhalten der Bevölkerung verändert. Die Nachfrage nach Möglichkeiten zur Außer-Haus-Verpflegung (Gemeinschaftsverpflegung & Gastronomie) ist gestiegen und lässt eine weitere Zunahme von 2 – 3 % (gemessen an Portionen/Jahr) erwarten. Damit eng verbunden ist auch die Neuausrichtung der Lebensmittelbeschaffung. Es genügt nicht die benötigten Lebensmittelmengen zu beschaffen, sondern auch das Angebot von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln spielt eine bedeutende Rolle für eine ernährungsphysiologisch ausgewogene und nachhaltige Ernährungsweise [Gusenbauer et al., 2018].

KNA 50 - Kosten-Nutzen-Analyse einer möglichen Anhebung des Bio–Anteils in der Wiener Gemeinschaftsverpflegung auf 50 %

Um die anfallenden Kosten durch eine Erhöhung des Bio–Anteils ermitteln zu können, werden Rohdaten der beiden Großküchen Krankenhaus Hietzing und Kaiser Franz Josef Spital über mehrere Jahre analysiert, und eine prozentuelle Abschätzung der Mehrkosten für die Anhebung des Bio–Anteils von 30 % auf 50 % durchgeführt. Ziel des Projekts ist eine Gegenüberstellung der Kosten und des Nutzens, die durch eine Anhebung des BIO – Anteils von 30 % auf 50 % im Wiener Krankenanstaltenverbund und im Kuratorium Wiener Pensionistenwohnheime für die Stadt Wien entstehen würden.

InBa II - Integration von "Abfallvermeidung" in die Aus- und Weiterbildung im Baugewerbe - Ausrollung

Projekt InBa - Lehrmaterialien für Lehrlinge, HTL, Werk- und Baumeister

Ziel des Projekts InBa II ist die Dissemination und Weiterentwicklung der Lehrmaterialien zum Thema „Abfallvermeidung im Baugewerbe“, welche im Zuge des Vorgängerprojekts InBa für die Lehrlings-, die HTL- sowie die Werk- und Baumeisterausbildung erstellt wurden. Diese Lehrmaterialien wurden in 25 von 36 österreichischen Ausbildungseinrichtungen (darunter Bauakademien, HTL’s und Berufsschulen) der Baubranche persönlich vorgestellt und mit diesen diskutiert.

Smart Region Villach - Pilotinitiativen I

01_SmartRegion_RV-VillachUmland_2017-RGB.jpg

Smart Region Villach - Lebensraum mit Zukunft

Den Lebensraum zukunftsfähig gestalten – unter diesem Motto führen 15 Gemeinden aus Villach-Umland den Aufbau einer „Smart Region“ fort, um so eine nachhaltige positive Entwicklung der gesamten Region zu bewirken.