Abfall & Ressourcen

Zug fährt ab! - Urban Flows startet

Wiener Linien, Zinner, Abfahrt U6 (1728557566)

Unter der Leitung der Wiener Linien werden Wiener Netze, TU-Wien und RMA im Projekt Urban Flows die Wissensbasis für ein Ressourcenmanagement in den Bereichsunternehmen der Wiener Stadtwerke erarbeiten. Ausgewählte Indikatoren sollen zukünftig das Risikomanagement um die materielle Dimension erweitern. Am 19.01.2016 fand die Startbesprechung des 2,5jährigen Projektes in der Direktion der Wiener Linien statt. Projektbeschreibung unter: http://www.rma.at/node/1704

Urban Mining im Abfallrecht

Ziel ist es, basierend auf der Kategorisierung und Abschätzung des zukünftig zur Verfügung stehenden Potenzials im anthropogenen Lager die relevantesten Steuerungsmöglichkeiten insbesondere im Abfall-, Umwelt- und Anlagenrecht zu lokalisieren. Es werden Verbesserungsmöglichkeiten und die Schaffung von Erleichterungen beim Vorhaben des „Urban Mining“ insbesondere für massemäßig und ökonomisch relevante Abfälle dargestellt.

Reparaturnetzwerk Region Villach

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Ziel ist der Aufbau eines Reparatur- und Dienstleistungsnetzwerkes zur regionalen Wertschöpfung und Vernetzung von Kleinbetrieben im qualifizierten Dienstleistungssektor in den Bezirken Villach und Villach Land.

FCKW Rückbau – „Nachhaltige FCKW – Bewirtschaftung Österreich

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Ziel ist es, die Größe der FCKW Altbeständen zu aktualisieren und auf Grundlage der EU Ozonverordnung, ein finanzierbares, praxisgerechtes und nachhaltiges FCKW Bewirtschaftungskonzept für Österreich vorzuschlagen. Es gilt eine konkrete Basis für die schrittweise Umsetzung zu schaffen, um die FCKW Emissionen aus den Altbeständen so gering wie möglich zu halten.

NAKRA – Nachhaltige Abfallbewirtschaftung in Krankenanstalten

Ziel  ist es, Grundlagen zu schaffen, um die abfallwirtschaftliche Situation der am Projekt teilnehmenden slowakischen und österreichischen Krankenanstalten analysieren und beurteilen zu können. Darauf aufbauend werden konkrete Umsetzungsmaßnahmen in den Krankenanstalten zur Optimierung der Abfallwirtschaft initiiert, um die Abfallmengen zu reduzieren oder den Ressourcenverbrauch zu senken.

FCKW Review – Reviewing des Wissensstandes zum Thema FCKW Lagerentsorgung

FCKW Review.

Ziel ist es, die erarbeiteten Forschungsresultate zu Evaluieren. Dazu gilt es eine Experteneinbindung zur Lösung der Fragen bezüglich eines nachhaltigen Rückbaus der noch in Verwendung befindlichen Stoffe mit Ozonzerstörungspotential des Bauwesens zu erreichen.

SERECARB - LCA über Prozess zum Füllstoffrecycling

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Ziel ist die selektive Wiedergewinnung von Calciumcarbonat aus Papierfabrikabwässern und –schlämmen. Das Forschungsprojekt läuft im internationalen EU-Programm Susprise. Aufgabe der RMA im Konsortium ist der ökologische Vergleich des „state of art“ Prozesses mit der neu entwickelten Technologie der Calciumcarbonat Rückgewinnung.

InBa

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Mit etwa 17% des jährlichen Abfallaufkommens Österreichs stellen die Bau- und Abbruchabfälle nach dem Aushubmaterial die mengenmäßig zweitwichtigste Abfallfraktion dar. Die Bau- und Abbruchabfälle verzeichnen aufgrund der vermehrten Bautätigkeit einen starken Anstieg von 38% seit dem Jahr 2011. Es steigen jedoch nicht nur die Abfallmengen, sondern auch die Diversität der Baustoff nimmt zu. Daraus ergeben sich sowohl quantitative als auch qualitative abfallwirtschaftliche Herausforderungen.

Alpen Littering - Vermeidung von Littering in den alpinen Regionen Österreichs

Alpen Littering - Getränkedose am Wegesrand (c)Ch. Schwann, ÖAV

Das Projekt Alpen Littering untersucht in fünf österreichischen alpinen Pilotregionen welche Abfälle wo in der Natur achtlos weggeworfen (= gelittert) werden. Durch die Einbeziehung der lokalen Betroffenen, ExpertInnen und NaturnutzerInnen werden die Problembereiche eingegrenzt, angepasste Maßnahmen entwickelt und deren Umsetzung initiiert.

ILMA - Analyse, Bewertung und Optimierung der Masseflüsse von Lebensmitteln u. Lebensmittelabfällen in der lebensmittelverarbeiteten Industrie

BMLFUW, Martina Siebenhandl, Weichkäseherstellung

Konsumverhalten und Mangel an Kommunikation in der Versorgungskette sind gemäß FAO die wichtigsten Ursachen für die Entstehung von Lebensmittelabfällen in den Industrieländern. Das Wegwerfen von Lebensmittelabfällen ist aus ethischen und Ressourcengründen nicht sinnvoll. Das Projekt ILMA leistet einen Beitrag zur Abfallvermeidung, zur Optimierung der Verwertung der während der Lebensmittelverarbeitung anfallenden Lebensmittelabfälle und somit zur Ressourcenschonung.