Stadt & Region

R-Bau - Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau - Projektbeschreibung

Abbildung 1. EU- Abfallhierarchie – Grafik © Baustoff Recycling Bayern

Die Ressourcen Management Agentur (RMA) hat gemeinsam mit der Österreichische Energieagentur (AEA) den Zuschlag für das Projekt „R-Bau“ erhalten. Das Akronym „R-Bau“ steht für „Entwicklung einer praxisorientierten replizierbaren Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau“. Das Projekt wurde beim FFG – Call Stadt der Zukunft im Ausschreibungsschwerpunkt Energie- und ressourcenorientierte Stadtplanung eingereicht.

Smart City - Stand des Wissens und Erhebung der Forschungsfragen zum Thema "Stadt der Zukunft"

Ziel ist es,  den Stand des Wissens bezüglich des Themas „Stadt der Zukunft“ aufzuarbeiten. Es soll ein Überblick über die österreichische Smart Cities Forschung gegeben werden.

scd - dialog Graz - „Dialog am Podium“ im Rahmen der Smart Cities Days

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Ziel:

Als programmbegleitende Maßnahme zum Förderprogramm „Smart Energy Demo – Fit for SET“ wurde im Rahmen der Veranstaltung Smart Cities 2012 im April 2012 der Programmteil „Dialog am Podium“ konzeptioniert und durchgeführt.

Altervis – Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien

Ziel ist es, einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozess im Bezirk Hermagor und in den angrenzenden Berggemeinschaften in Friaul-Julisch-Venetien in die Wege zu leiten, der zu einer umweltverträglichen Selbstversorgung mit Energie auf lokaler und/oder regionaler Ebene führen soll.

VIsion 2050 - Anbahnung

Ziel und Zweck war es, die Koordination zwischen allen Partnern des Konsortium zu führen und den Forschungsförderungsantrag fristgerecht bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft im e-call hochzuladen. Das Vorhaben wurde im Förderprogramm „Smart Energy Demo – FIT for SET“ welches vom Klima- und Energiefonds unterstützt wird um richtungsweisende Demonstrations- und Pilotprojekte in Städten bzw. Stadtteilen oder Ballungszentren zu fördern angesucht.

ÖKOPOLIS – Urbanes Schadstoffmanagement

Ziel ist es, die flächenhaften diffusen Metalleinträge aus ausgewählten Siedlungsgebieten der Stadt Wien in die Umwelt am Beispiel der Stoffe Kupfer, Zink, Aluminium und Blei zu erfassen und Vorschläge zur Minimierung der Einträge zu erarbeiten. Es sollen erste Schritte für die Implementierung eines Ressourcenmanagements gesetzt und damit ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung geleistet werden.

3E - Expertensystem für eine energetische Stadterneuerung

Erneuerbare Energien

Ziel ist, das Potenzial von Stadträumen zur erneuerbaren Energieerzeugung zu quantifizieren und Maßnahmen zum gezielten, sinnvollen Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung im Stadtraum zu erforschen. Die RMA unterstützt mit ihrem Know-How aus den Forschungsergebnissen die Fachhochschule Nordhausen bei der Methodenentwicklung. 

Urban Future - Forschungsfragen zur Stadt der Zukunft

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Ziel des Projektes ist es, zukünftige und für die österreichische Wissenschaft in den Bereichen Innovation und Technologie wichtige Forschungsfragen zum Thema „Ressourceneffiziente Stadt der Zukunft“ zu erheben bzw. zu entwickeln. Diese Fragen sollen eine der Grundlagen zur strategischen Ausrichtungen zukünftiger Agenden des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) bilden.

Material-, Stoff- und Energiebilanzen

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Umweltschutz kann nicht auf eingegrenzte Bereiche beschränkt werden, sondern er muss umfassend und differenziert erfolgen. Die Methode der Stoffflussanalyse erlaubt eine differenzierte, quantitative Erfassung, Bewertung und Interpretation von Stoffhaushaltssystemen. Dabei wird neben einzelnen Gütern auch die Ebene von chemischen Elementen und deren Verbindungen (Stoffe) betrachtet.

Energie- und Ressourcenmanagement

RMA Stadtentwicklung

Unter nachhaltigem Ressourcenmanagement versteht man einen gezielt geführten Ablauf von Aktivitäten, der den nachhaltigen Schutz natürlicher Ressourcen (Boden, Wasser, Luft, Tier- und Pflanzenwelt, Landschaftsgestalt, etc.) und den effizienten Einsatz von aus der Natur entnommenen Ressourcen anstrebt. Das Ziel eines nachhaltigen Ressourcenmanagements ist die Verbesserung der Lebensqualität innerhalb der Tragfähigkeitsgrenzen der Ökosysteme.