Stadt & Region

Smart Region Villach

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Klima- und Umweltschutz, Energieeffizienz, Ressourcenmanagement, nachhaltiges Wirtschaften, sind Themenbereiche, in denen aktuell großer Handlungsbedarf besteht. Zahlreiche Strategiepapiere und Förderprogramme auf EU-, nationaler und regionaler Ebene (wie z.B. EU 20-20-20, Energiemasterplan Kärnten,…) verdeutlichen die Brisanz und zeigen Zielsetzungen und Lösungsansätze auf.

UMKAT - Entwicklung eines Urban Mining Katasters

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Das Ziel von „Urban Mining“ ist es, zu verhindern, dass die in der Volkswirtschaft eingesetzte Materialien zu Abfall werden, sondern möglichst lange im Kreislauf gehalten werden können. Zur Visualisierung des Lagers wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtvermessungsamt der Stadt Graz ein GIS-basierter Urban Mining Kataster anhand ausgewählter Materialien in einer Beispielsregion erstellt.

ÖFRU 2 - Ökologischer Fußabdruck der Wiener Linien

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Im Projekt ÖFRU II berechnet die Technischen Universität Wien in Kooperation mit der Ressourcen Management Agentur (RMA) den Ökologischen Fußabdruck und die CO2-Emissionen der Wiener Linien für das Jahr 2012 sowie den zusätzlichen Ressourcenbedarf unterschiedlicher Ausbauszenarien sowie dessen Auswirkungen auf den Ökologischen Fußabdruck der Wiener Linien bis zum Jahr 2035.

Vision Step I - Realising Villach's Smart City VIsion

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Ziel und Zweck des Projektes ist es, ein ganzheitliches und integriertes Smart City Konzept in einem Stadtteil von Villach zu entwickeln und umzusetzen. In zwei Testgebieten in Villach soll eine Reihe von synergetisch aufeinander abgestimmten Maßnahmen umgesetzt werden. Zentraler Bestandteil des Konzeptes ist die Aufrüstung des Stromnetzes zu einem „Smart Grid“. Über diese technologischen Maßnahmen hinaus sollen die EnergienutzerInnen angeregt und unterstützt werden, ihr Handeln und ihren Energieverbrauch zu optimieren. Neue Finanzierungs- und Geschäftsmodelle für dezentrale Energieanlagen sollen BürgerInnen und anderen privaten Investoren attraktive Möglichkeiten bieten, in lokale erneuerbare Energie zu investieren.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „SMART ENERGY DEMO – FIT for SET“ durchgeführt.
Link zu: www.klimafonds.gv.at

VIsion 2050 - Smart City Villach

Villach

Ziel des Projektes ist es, eine gemeinsame „Smart City Vision“ für die Stadt Villach zu entwickeln. Diese wird in einer Reihe von Workshops gemeinsam mit den Stakeholdern erarbeitet. Auf Basis der Ergebnisse der Workshops werden Strategiedokumente, Umsetzungspläne und verbindliche Vereinbarungen zwischen Stakeholdern erstellt.

Footprint – Der ökologische Fußabdruck der Stadt Wien

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Ziel ist es, den Ökologischen Fußabdruck der Stadt Wien zu bestimmen und zu charakterisieren. Es wird jener „theoretische“ Flächenverbrauch ermittelt, den die Wiener Bevölkerung für die Befriedigung ihrer Bedürfnisse und die Aufrechterhaltung ihres sozialen und wirtschaftlichen Lebensstands benötigt.

Ecocity – Siedlungsstrukturen für nachhältige Städte

Strassenbahn

Ziel ist es, Muster-Siedlungsgebiete für nachhaltige Städte zu entwickeln, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung eines umweltverträglichen Transportsystems liegt.

City Dialog - Dialogprozess zum Thema "Stadt der Zukunft"

City_Dialog_Cloud

Ziel des Projektes City Dialog war die Evaluierung und Bewertung zukünftiger Forschungsthemen und Technologiepfade zur Fragestellung „city of the future“.

der Standard berichtet über das Projekt UMKAT

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Der Standard berichtet in seiner neuesten Ausgabe im Forschungsstandard am Mittwoch 17.06.2015 in der Printausgabe im Artikel "Die Stadt als Rohstofflager" über Urban Mining und das Projekt UMKAT.  Hier finden Sie den Artikel online!

ReUse-FUNDER

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Die Firma FunderMAX GmbH hat im Rahmen von Interreg IV A Österreich-Slowenien das Projekt ReUse erfolgreich eingereicht. Die Ressourcen Management Agentur (RMA) arbeitet gemeinsam mit der Firma FunderMax an der Bearbeitung des Projektes. Ziel des Projektes ist es, durch die Entwicklung eines integrierten Gesamtkonzeptes zur Sammlung und effizienten Wiederverwendung (stoffliche und thermische Nutzung) bzw. Wiederverwendung in Kärnten und Slowenien eine möglichst hochwertige Form der Altholzbewirtschaftung zu prüfen und zu etablieren.