Stadt der Zukunft

VIsion 2050 - Smart City Villach

Villach

Ziel des Projektes ist es, eine gemeinsame „Smart City Vision“ für die Stadt Villach zu entwickeln. Diese wird in einer Reihe von Workshops gemeinsam mit den Stakeholdern erarbeitet. Auf Basis der Ergebnisse der Workshops werden Strategiedokumente, Umsetzungspläne und verbindliche Vereinbarungen zwischen Stakeholdern erstellt.

Ecocity – Siedlungsstrukturen für nachhältige Städte

Strassenbahn

Ziel ist es, Muster-Siedlungsgebiete für nachhaltige Städte zu entwickeln, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung eines umweltverträglichen Transportsystems liegt.

City Dialog - Dialogprozess zum Thema "Stadt der Zukunft"

City_Dialog_Cloud

Ziel des Projektes City Dialog war die Evaluierung und Bewertung zukünftiger Forschungsthemen und Technologiepfade zur Fragestellung „city of the future“.

FESZ - Flächeneffizienz als Schlüssel zur Stadt der Zukunft: Das Erfolgsmodell der Wiener Linien im zeitlichen Vergleich mit dem MIV

Wiener Linien, Manfred Helmer

Die Fläche ist eine der wichtigsten nicht erneuerbaren Ressourcen in der Stadt. Der effiziente Umgang mit der Fläche ist daher von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung einer Stadt. Im Projekt FESZ wird die Veränderung des Flächenbedarfs der Wiener Linien (WL) über die letzten 40 Jahre bestimmt und mit demjenigen des motorisierten Individualverkehrs (MIV) in Wien verglichen.

R-Bau - Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau - Ergebnisse

R-Bau Projektergebnisse

Die Simulationen des verwertungsorientierten Rückbaus anhand spezifischer Baustoffe und -teile der Gebäudemodelle haben gezeigt, dass die in unterschiedlichen Bauperioden verwendeten Bauteile einen unterschiedlichen Aufwand für Rückbau und Entsorgung bedeuten. Aus diesem Grund sind Abbruchgebäude nicht als homogene Einheit zu sehen bzw. zu bewerten, sondern als Katalog einer Vielzahl von Bauteilen, die durch laufende Sanierungsmaßnahmen historisch variieren können. Durch Modellrechnungen lässt sich belegen, dass der Aufwand für Rückbau und Entsorgung von Baurestmassen aufgrund der gestiegenen Material- und Bauteilvielfalt in historischen Gebäuden in der Regel zunimmt. Dies hat nicht nur Einfluss auf die Kosten, sondern auch auf die Umwelt und den (energetischen) Ressourcenverbrauch. In Zukunft wird es daher erforderlich sein, in Abhängigkeit der Materialzusammensetzung bzw. in Abhängigkeit der verbauten Bauteile, das unter verschiedenen Gesichtspunkten optimale Rückbau- und Entsorgungskonzept zu bestimmen.

der Standard berichtet über das Projekt UMKAT

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Der Standard berichtet in seiner neuesten Ausgabe im Forschungsstandard am Mittwoch 17.06.2015 in der Printausgabe im Artikel "Die Stadt als Rohstofflager" über Urban Mining und das Projekt UMKAT.  Hier finden Sie den Artikel online!

Projekt UMKAT - Entwicklung eines Urban Mining Katasters

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Das Ziel von „Urban Mining“ ist es, zu verhindern, dass die in der Volkswirtschaft eingesetzte Materialien zu Abfall werden, sondern möglichst lange im Kreislauf gehalten werden können. Zur Visualisierung des Lagers wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtvermessungsamt der Stadt Graz ein GIS-basierter Urban Mining Kataster anhand ausgewählter Materialien in einer Beispielsregion erstellt.

R-Bau - Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau - Projektbeschreibung

Abbildung 1. EU- Abfallhierarchie – Grafik © Baustoff Recycling Bayern

Die Ressourcen Management Agentur (RMA) hat gemeinsam mit der Österreichische Energieagentur (AEA) den Zuschlag für das Projekt „R-Bau“ erhalten. Das Akronym „R-Bau“ steht für „Entwicklung einer praxisorientierten replizierbaren Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau“. Das Projekt wurde beim FFG – Call Stadt der Zukunft im Ausschreibungsschwerpunkt Energie- und ressourcenorientierte Stadtplanung eingereicht.

Smart City - Stand des Wissens und Erhebung der Forschungsfragen zum Thema "Stadt der Zukunft"

Ziel ist es,  den Stand des Wissens bezüglich des Themas „Stadt der Zukunft“ aufzuarbeiten. Es soll ein Überblick über die österreichische Smart Cities Forschung gegeben werden.

scd - dialog Graz - „Dialog am Podium“ im Rahmen der Smart Cities Days

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Ziel:

Als programmbegleitende Maßnahme zum Förderprogramm „Smart Energy Demo – Fit for SET“ wurde im Rahmen der Veranstaltung Smart Cities 2012 im April 2012 der Programmteil „Dialog am Podium“ konzeptioniert und durchgeführt.