Stadt der Zukunft

Smart Food Grid Graz - wie Graz und sein Umland die Nahrungsmittelversorgung des 21. Jahrhunderts meistern

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Ziel ist es, die Anforderungen zu untersuchen und Lösungsansätze zu entwickeln, wie zumindest 30 % der Grazer Lebensmittelnachfrage aus einem Umkreis von 30 km gespeist werden können. Unter Einbindung der relevanten Stakeholder und Akteure wird ein konkreter Fahrplan erstellt, wie der Grazer Ballungsraum mit einem Umkreis von durchschnittlich 30 km bis zum Jahr 2030 zu einem zukunftsweisenden Smart Food Grid, im Rahmen eines entsprechend erweiterten Konzeptes einer Smart Urban Region, wird.

Smart Region Villach - Pilotinitiativen I

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Dritter Tag der Nachhaltigkeit am

26.9.2018, ab 07:40 in der Volksschule Velden! MACHEN SIE MIT!

Smart Region Villach - Pilotinitiativen I

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Das Leitbild der „Smart City“, welches auf der Erkenntnis beruht, dass die anstehenden Problemfelder nur durch die enge Zusammenarbeit von Forschung, Wirtschaft und Kommunen wirkungsvoll in Angriff genommen werden können, bietet einen Ansatz, um gegenwärtigen Herausforderungen der Regionen (demographische Entwicklung, Klimawandel, Ressourcenverknappung, Klimaanpassungsstrategien…) aktiv zu begegnen.

FESZ - Flächeneffizienz als Schlüssel zur Stadt der Zukunft: Das Erfolgsmodell der Wiener Linien im zeitlichen Vergleich mit dem MIV

Wiener Linien, Manfred Helmer

Die Fläche ist eine der wichtigsten nicht erneuerbaren Ressourcen in der Stadt. Der effiziente Umgang mit der Fläche ist daher von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung einer Stadt. Im Projekt FESZ wird die Veränderung des Flächenbedarfs der Wiener Linien (WL) über die letzten 40 Jahre bestimmt und mit demjenigen des motorisierten Individualverkehrs (MIV) in Wien verglichen.

R-Bau - Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau - Ergebnisse

R-Bau Projektergebnisse

Durch Modellrechnungen lässt sich belegen, dass der Aufwand für Rückbau und Entsorgung von Baurestmassen aufgrund der gestiegenen Material- und Bauteilvielfalt in historischen Gebäuden in der Regel zunimmt. Dies hat nicht nur Einfluss auf die Kosten, sondern auch auf die Umwelt und den (energetischen) Ressourcenverbrauch. In Zukunft wird es daher erforderlich sein, in Abhängigkeit der Materialzusammensetzung bzw. in Abhängigkeit der verbauten Bauteile, das unter verschiedenen Gesichtspunkten optimale Rückbau- und Entsorgungskonzept zu bestimmen.

UMKAT - Entwicklung eines Urban Mining Katasters

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Das Ziel von „Urban Mining“ ist es, zu verhindern, dass die in der Volkswirtschaft eingesetzte Materialien zu Abfall werden, sondern möglichst lange im Kreislauf gehalten werden können. Zur Visualisierung des Lagers wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtvermessungsamt der Stadt Graz ein GIS-basierter Urban Mining Kataster anhand ausgewählter Materialien in einer Beispielsregion erstellt.

VIsion 2050 - Smart City Villach

Villach

Ziel des Projektes ist es, eine gemeinsame „Smart City Vision“ für die Stadt Villach zu entwickeln. Diese wird in einer Reihe von Workshops gemeinsam mit den Stakeholdern erarbeitet. Auf Basis der Ergebnisse der Workshops werden Strategiedokumente, Umsetzungspläne und verbindliche Vereinbarungen zwischen Stakeholdern erstellt.

Ecocity – Siedlungsstrukturen für nachhältige Städte

Strassenbahn

Ziel ist es, Muster-Siedlungsgebiete für nachhaltige Städte zu entwickeln, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung eines umweltverträglichen Transportsystems liegt.

City Dialog - Dialogprozess zum Thema "Stadt der Zukunft"

City_Dialog_Cloud

Ziel des Projektes City Dialog war die Evaluierung und Bewertung zukünftiger Forschungsthemen und Technologiepfade zur Fragestellung „city of the future“.

der Standard berichtet über das Projekt UMKAT

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Der Standard berichtet in seiner neuesten Ausgabe im Forschungsstandard am Mittwoch 17.06.2015 in der Printausgabe im Artikel "Die Stadt als Rohstofflager" über Urban Mining und das Projekt UMKAT.  Hier finden Sie den Artikel online!