Abfall & Ressourcen

Kleinprojekte 2017/2018

Ziel ist die Bearbeitung von diversen Kleinprojekten. Dazu zählen u.a.

Ausstellung: Neobiota- Artenvielfalt von Menschenhand

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Unter dem Titel „Neobiota. Artenvielfalt von Menschenhand“ klassifizieren und beschreiben die Mitarbeiter des Alpenvereins Südtirol AVS die gefundenen Abfälle nach naturwissenschaftlichen Methoden: Sie betrachteten die vom Menschen „verlorenen“ Gegenstände als Neobiota, Lebewesen, die sich in einem neuen Gebiet verbreiten. Für die Ausstellung dokumentierten, bestimmten und beobachteten die Forscher die vom Menschen eingeschleppten Arten, beispielsweise die „Pyxis metallica“ oder „Lagona plastica“ und zeigen Bekanntes in einer ungewohnten Anordnung.

Kleinprojekte 2015/2016

Ziel ist die Bearbeitung von diversen Kleinprojekten. Dazu zählen u.a. unterstützende Beratung für Unternehmen bei der Durchführung eines Forschungsvorhabens, beratende Unterstützung der Kunden zur Verbesserung der Energieeffizienz und dem umweltverträglichen Einsatz von Energie, Beratungen und Prüfungen zur Erlangung des Österreichisches Umweltzeichen, Erstellung von Abfallwirtschaftskonzepten für Betriebe, Erstellung von Ökoprofilen und LCAs für Produkte, Unterstützung bei klimaaktiv Deklararationen, etc.

Zug fährt ab! - Urban Flows startet

Wiener Linien, Zinner, Abfahrt U6 (1728557566)

Unter der Leitung der Wiener Linien werden Wiener Netze, TU-Wien und RMA im Projekt Urban Flows die Wissensbasis für ein Ressourcenmanagement in den Bereichsunternehmen der Wiener Stadtwerke erarbeiten. Ausgewählte Indikatoren sollen zukünftig das Risikomanagement um die materielle Dimension erweitern. Am 19.01.2016 fand die Startbesprechung des 2,5jährigen Projektes in der Direktion der Wiener Linien statt. Projektbeschreibung unter: http://www.rma.at/node/1704

Workshop: Wiederverwendung im Bauwesen

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Die Wiederverwendung im Bauwesen stellt einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcenschonung dar. Die Wirtschaftskammer Wien veranstaltete am 14. Oktober 2015 einen Workshop zum Thema "Wiederverwendung im Bauwesen". Chancen, Möglichkeiten und Hemmnisse wurden intensiv diskutiert. Die Ressourcen Management Agentur (RMA) hat an der Organisation und Durchführung des Workshops mitgearbeit. Die Veranstaltung wurde durch einen kurzen Impulsvortrag von Hans Daxbeck gestartet.

ORF-Beitrag über Bauteil-Re-Use: Hans Daxbeck in "Heute konkret" (Montag, 21. Sept., 18:30 h)

Die engagierte Umsetzung von Re-Use beim Gebäudeabbruch im Rahmen der neuen Recycling-Baustoffverordnung wird vom ORF-TV in einem "Heute konkret"-Beitrag behandelt.

Interviewpartner sind u.a.: Matthias Neitsch (RepaNet), Christine Hochholdinger (BMLFUW) und Hans Daxbeck (Ressourcen Management Agentur (RMA)). Der Beitrag wurde am Montag dem  21. Sept. um 18:30 Uhr gesendet und kann auf hier der RaABa-Homepage weiter angesehen werden.

Kleinprojekte 2014

Ziel ist die Bearbeitung von diversen Kleinprojekten. Dazu zählen u.a.

der Standard berichtet über das Projekt UMKAT

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Der Standard berichtet in seiner neuesten Ausgabe im Forschungsstandard am Mittwoch 17.06.2015 in der Printausgabe im Artikel "Die Stadt als Rohstofflager" über Urban Mining und das Projekt UMKAT.  Hier finden Sie den Artikel online!

Die RMA beim ersten Nationalen Ressourcenforum in Salzburg

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In seiner Keynote am Vorabend der Konferenz analysierte Mathis Wackernagel, der Präsident des Global Footprint Networks, den weltweiten Verbrauch an Ressourcen auf globaler und nationaler Ebene. Da immer mehr Länder mehr Rohstoffe verbrauchen als auf ihrem Staatsgebiet nachwachsen, leben inzwischen 71 % der Weltbevölkerung auf Kredit. Wackernagel plädierte, dass ein frühzeitiges Monitoring des Ressourcenverbrauchs sowohl auf lokaler wie auch auf globaler Ebene langfristig Vorteile bringt.

R-Bau - Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau - Projektbeschreibung

Abbildung 1. EU- Abfallhierarchie – Grafik © Baustoff Recycling Bayern

Die Ressourcen Management Agentur (RMA) hat gemeinsam mit der Österreichische Energieagentur (AEA) den Zuschlag für das Projekt „R-Bau“ erhalten. Das Akronym „R-Bau“ steht für „Entwicklung einer praxisorientierten replizierbaren Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau“. Das Projekt wurde beim FFG – Call Stadt der Zukunft im Ausschreibungsschwerpunkt Energie- und ressourcenorientierte Stadtplanung eingereicht.