In der folgenden Liste sind alle Projekte der RMA mit ihrem Titel und dem Ziel enthalten. Als Alternative finden Sie hier die tabellarische Darstellung.

 

2.NRF Austria - Strategische Beratung und Begleitung des 2. nationalen Ressourcenforums

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Ziel ist es, die strategische Beratung und Begleitung des 2. Nationalen Ressourcenforums (Beratung bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Veranstaltung) durchzuführen und ein weitreichendes Netzwerk und etablierte Kontakte zu renommierten österreichischen, europäischen und internationalen Institutionen, die im Bereich Ressourcennutzung tätig sind, bereit zu stellen.

Post Aktiv - Prüferische Begleitung bei der Optimierung und Qualitätssicherung des Abfallmanagements

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Ziel ist es, die Sensibilisierung für das Thema Umwelt- und Klimaschutz zu steigern. Mit dem Projekt PostAktiv wird ein aktives Signal in Richtung betrieblicher Umweltschutz in der Praxis gesetzt und gleichzeitig die „Schaffung einer konsistenten Datenbasis bezüglich Abfallmanagement“ des Unternehmens unterstützt.

Alpen Littering Data - Generierung einer Datenbasis als Grundlage zur Vermeidung von Littering in den alpinen Regionen Österreichs

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Ziel ist es, eine Datengrundlage zu Aufkommen und Zusammensetzung von Abfällen in alpinen Regionen Österreichs zu generieren.

Allianz GK - Möglichkeiten der Vernetzung landwirtschaftlicher Produzenten und Großküchen der Stadt Wien

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Ziel ist es, die Machbarkeit einer direkten Vernetzung zwischen landwirtschaftlichen (Bio-) Produzenten aus der Region und Großküchen der Stadt Wien aufzuzeigen.

FESZ - Flächeneffizienz als Schlüssel zur Stadt der Zukunft: Das Erfolgsmodell der Wiener Linien im zeitlichen Vergleich mit dem MIV

Wiener Linien, Manfred Helmer

Die Fläche ist eine der wichtigsten nicht erneuerbaren Ressourcen in der Stadt. Der effiziente Umgang mit der Fläche ist daher von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung einer Stadt. Im Projekt FESZ wird die Veränderung des Flächenbedarfs der Wiener Linien (WL) über die letzten 40 Jahre bestimmt und mit demjenigen des motorisierten Individualverkehrs (MIV) in Wien verglichen.

InfoLINZ - Informationskampagne in der Betriebsküche des Amtes der Oö. Landesregierung

Info Nr. 1

Ziel ist es, 6 Tischkärtchen zu ausgewählten Schwerpunktthemen im Themenfeld Nachhaltigkeit/ Ressourcenschonung zu entwerfen.

R-Bau - Rückbaustrategie zur Forcierung des verwertungsorientierten Rückbaus im Wohnbau - Ergebnisse

R-Bau Projektergebnisse

Durch Modellrechnungen lässt sich belegen, dass der Aufwand für Rückbau und Entsorgung von Baurestmassen aufgrund der gestiegenen Material- und Bauteilvielfalt in historischen Gebäuden in der Regel zunimmt. Dies hat nicht nur Einfluss auf die Kosten, sondern auch auf die Umwelt und den (energetischen) Ressourcenverbrauch. In Zukunft wird es daher erforderlich sein, in Abhängigkeit der Materialzusammensetzung bzw. in Abhängigkeit der verbauten Bauteile, das unter verschiedenen Gesichtspunkten optimale Rückbau- und Entsorgungskonzept zu bestimmen.

UMKAT - Entwicklung eines Urban Mining Katasters

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Das Ziel von „Urban Mining“ ist es, zu verhindern, dass die in der Volkswirtschaft eingesetzte Materialien zu Abfall werden, sondern möglichst lange im Kreislauf gehalten werden können. Zur Visualisierung des Lagers wird in Zusammenarbeit mit dem Stadtvermessungsamt der Stadt Graz ein GIS-basierter Urban Mining Kataster anhand ausgewählter Materialien in einer Beispielsregion erstellt.

Kurzschluss - Allianz zwischen landwirtschaftlichen Produzenten und Großküchen

Bildquelle: BMLFUW

Ziel des Projekts ist es, landwirtschaftliche ProduzentInnen mit Betrieben der Gemeinschaftsverpflegung in Oberösterreich zu vernetzen. Hintergrund des Projekts liegt darin, dass seitens der ProduzentInnen zum Beispiel aufgrund optimaler Witterungsbedingungen plötzliche Überschüsse in Erntezeiten entstehen - besonders bei schnell verderblichen Lebensmitteln ist dies problematisch, da rasch Abnehmer gefunden werden müssen.

LowMeat - Möglichkeiten und Auswirkungen einer Fleischreduktion in Großküchen

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Laut Österreichischem Ernährungsbericht 2012 liegen die konsumierten Mengen für Obst und Gemüse in allen untersuchten Bevölkerungsgruppen deutlich unter den Empfehlungen. Dagegen ist ein merklich über den Empfehlungen liegender Verzehr an Fleisch- und Wurstwaren zu verzeichnen. Beim Fleischeinkauf stellt sich zudem oft die Frage der Art der Tierhaltung. Der hohe Fleischverbrauch fördert eine industrielle Massentierhaltung, welche die Umwelt durch Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch, Rodung von Wäldern zum Futtermittelanbau etc.